Geschichte

von Friedbert Wißkirchen

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Dauner Pfarrhaus
Dauner Pfarrhaus

Feuerschutz im 18. Jahrhundert
Die Freiwillige Feuerwehr Daun lag noch im Schoß der Geschichte, als der Kurfürst und seine Beamten auch auf den Feuerschutz bedacht, Verbote aussprachen, dass nur mit gedeckelten Pfeifen im Wald geraucht und nicht mit offenem Licht in Stall und Scheune gegangen werden durfte. Das Anpflanzen von Nußbäumen zwischen den Häusern sollte helfen, das Übergreifen des Feuers verhindern. Bei Gewittern war das Glockenläuten untersagt, weil (Zitat): „Glocken-Geläute… eine anziehende Kraft auf die elektrische Materie ausübt und das Einschlagen des Blitzstrahls befördert…“ Diese und ähnliche Anordnungen, waren kaum geeeignet, Katastrophen zu verhindern.

Wie sah es um den Feuerschutz in Stadt und Dörfern aus? Das Dauner Pfarrhaus, wohl noch eines der besseren Häuser, bot 1752 einen erbärmlichen Anblick.

Amtsblatt
Amtsblatt

Der Mehrener Bau- und Zimmermannsmeister Johann Thelen stellte in einem Gutachten fest: (Zitat:) „Der Schornstein ist voller Barsten, Risse und Löcher, aus denen der Rauch dringt. Es besteht äußerste Brand- und Einsturzgefahr.“ Der Dauner Amtsverwalter und kurfürstliche Beamte Johann Albert Bolen bemerkte in einem Schreiben des gleichen Jahres, … dass er wegen des schadhaften Schornsteins auch um sein Hab und Gut bange. Erst am Festtag St. Laurentius habe sich ein Brand des Schornsteins während des Hochamtes ereignet, der durch den beherzten Einsatz der Kirchenbesucher gelöscht werden konnte. Die Kirche , ja der ganze Ort Daun, seien einer großen Gefahr ausgesetzt. Ähnlich, oder noch schlimmer, sah es auch in den armseligen, strohgedeckten Behausungen in den Dörfern aus.

Immer wieder vernichteten Brände ganze Dörfer. 1835 verloren in Rengen 23 Einwohner Häuser, Ställe, Scheunen. 1847 brannte es am 2. Juli in Mehren und nur 2 Tage später in Dockweiler und am 29. November 1847 in Waldkönigen mit verheerenden Folgen.

Unter den Personen, die sich beim Löschen der Brände besonders hervortaten, waren auch die Dauner Karl Becker, Karl Gandner, Heinrich Jung, Polizeidiener Mengelkoch, Franz Chevant, Franz Theis, Nikolaus Kauth und Georg Jager.

Das erste Gerätehaus und die erste Feuerspritze
Altes Feuerwehrgerätehaus mit Steigerturm Am 4. März 1859 beschloss der Gemeinderat von Daun den Bau des Spritzenhauses, neben dem damaligen Gefängnis, dem heutigen Bäckerladen Thul, gegenüber dem Marktplatz. 1906 wurde dem Spritzenhaus der Steigerturm vorgesetzt.

  Feuerwehrhaus 1859 1860 kaufte die Bürgermeisterei Daun die erste Handdruckspritze – gebaut durch die Firma Schippang in Neuwied. Das Wasser musste per Eimerkette in einen Behälter gefüllt und konnte dann verspritzt werden.

Vermutlich waren Männer der Dauner Bürgerwehr – 1848 gegründet – die erste organisierte Feuerwehr in Daun, denn auch in anderen größeren Orten hatte die Bürgerwehr die Aufgabe – neben den Polizeibehörden – für Sicherheit und Ordnung zu sorgen.

Bürgermeister Edmund Hölzer
Bürgermeister Edmund Hölzer

Bürgermeister Edmund Hölzer hatte erkannt, dass die Feuerspritze nicht ausreichte, sondern das Chaos an den Brandstellen nur durch eine organisierte und ausgebildete Mannschaft sinnvoll bekämpft werden konnte.

Hotel Greten (heute: Hotel Stadt Daun)
Das Gründungslokal der Feuerwehr, das ehemalige Hotel Greten (heute: Hotel Stadt Daun)

Anzeige
1883 – Anzeige im Dauner Kreisblatt


Die Feuerwehr wird gegründet
Unter Leitung von Edmund Hölzer wurde am 11. Februar 1883 die erste Freiwillige Feuerwehr im Hotel Grethen, dem späteren Hotel Schramm gegründet. Die Satzung bestimmte: „Der Zweck der Feuerwehr ist, beim Ausbrechen eines Brandes in Daun oder der Bürgermeisterei Daun das Leben und das Eigentum der Bewohner zu schützen.“

Erster Hauptmann (Brandmeister) der Feuerwehr war von 1883 – 1889 der Kaufmann Peter Kauth.

Peter Kauth
Peter Kauth

Wilhelm Weber
Wilhelm Weber

Ihm folgte 1889 – 1893 Wilhelm Weber, der Sohn des 1. Dauner Kreisarztes, Dr. Johann Peter Weber.

Daun 1893
Daun 1893

10 Jahre nach der Gründung hatte Daun 833 Einwohner, 40 Familien gehörten dem Beamtenstande an, das Steueraufkommen der Gemeinde lag mit 4.248 Mark im Vergleich zu den anderen Gemeinden sehr hoch und die pro-Kopf-Belastung betrug 5,10 Mark.

Brandweiher und Brunnen in Daun
Die Feuerwehr hatte immer noch die schwerfällige Spritze von 1860, 35 m Schlauch, eine Partie Feuereimer, Aufstell- und Hakenleitern. Die Brandbekämpfung wurde durch einen Brandweiher, der sich in der heutigen Abt-Richard-Straße, in Höhe der Borngasse, zwischen den Anwesen Dr. Hahn und der Kleinen Kneipe erstreckte und durch Brunnen – die bereits an eine Wasserleitung angeschlossen waren – erheblich verbessert.

Laufbrunnen am alten Markt, Leopoldstraße/Bahnhofsweg
Laufbrunnen am alten Markt, Leopoldstraße/Bahnhofsweg

Hotel Hommes
Hotel Hommes

Laufbrunnen, die aus der Quelle Klingelrech in Waldkönigen gespeist wurden, waren beim Hotel Heines (heutige Terrasse), in der oberen Leopoldstraße, am ehem. Haus Hunz (heute: Boutique „Vera“), im Hof Dr. Reineke, am Anwesen Weber, dem sogenannten „Doktisch-Haus“, (heutiges Postamt), in der Wirichstraße (Einfahrt zum Parkplatz) und am Kirchenvorplatz (Elektro Borsch).

3. Wehrleiter Gastwirt Adolf Gandner
3. Wehrleiter Gastwirt Adolf Gandner

Landfeuerspritze
Land-Feuerspritze

Ein Jahr später wurde eine neue Saug- und Druckspritze bei der Firma Hönig in Köln für 1300 Mark beschafft. Damit wurde eine wesentliche Verbesserung erreicht, denn es konnte gleichzeitig Wasser angesaugt und damit gespritzt werden. Von 1893 – 1902 war der Hotelier und Gastwirt Adolf Gandner Chef der Feuerwehr.

Feuerwehr Daun 1902
Feuerwehr 1902 vor dem dem alten Bürgermeisteramt

Neuanfang
„Die in der Gemeinde Daun bestehende Feuerwehr ist ganz vernachlässigt“, berichtete kurz nach der Jahrhundertwende Bürgermeister Hölzer an das Landratsamt. Am 1. Juni 1902 wurde ein Neuanfang gemacht. Mit neuer Satzung und neuem Hauptmann ging es ins 20. Jahrhundert.

Karl Schlags
Karl Schlags

Rudolf Kirch
Rudolf Kirch

Karl Schlags, von Beruf Apotheker, war nur ein Jahr Brandmeister, weil er aus beruflichen Gründen Daun verließ. Dann übernahm Rudolf Kirch, der spätere Amtsbürgermeister, von 1903 – 1904 – übergangsweise – die Wehr.

Robert Scherer
Robert Scherer

Der königl. Steuerinspekteur und Katasterkontrolleur, Robert Scherer, der in Daun beim Katasteramt tätig war, stand als 6. Brandmeister seit 1904 der Wehr vor und führte sie 17 Jahre – bis 1921. Die Feuerwehr dankte es ihm mit der Ernennung zum Ehrenoberbrandmeister.

Der Kaiser in Daun im Hof des Hotel Schramm
Der Kaiser in Daun im Hof des Hotel Schramm (heute: StadtDaun)

Anzeige
Anzeige „FFw antreten…“

Der Kaiser kommt
Der Kaiser kommt am 20.10.1911 nach Daun und begrüßt persönlich die Feuerwehrmänner Lukas Schneider und Peter Chevante.

Einen Tag vor dem Ausbruch des I. Weltkriegs erhielt die Feuerwehr eine ausfahrbare 18 m Leiter, die auch heute noch vorhanden ist.

Der Kaiser braucht Soldaten – immer mehr Feuerwehrleute wurden zum Kriegsdienst eingezogen. Es musste eine Pflichtfeuerwehr gebildet werden, um den Brandschutz zu gewährleisten. 1918 gehörten der Feuerwehr 11 Feuerwehrleute und 18 Pflichtmitglieder an.

Wie so viele Feste der Dauner Vereine, wurde auch das Verbandsfeuerwehrfest 1924 auf dem Festplatz des Wehrbüschs abgehalten.

Parkanlagen Wehrbüsch
Parkanlagen Wehrbüsch

Bild mit Feuerwehren
Bild mit Feuerwehren

Amtsbürgermeister Josef Lingens (1924 – 1945) wurde am 26.10.1925 neuer Wehrführer.

Josef Lingens
Josef Lingens

Gerhard Thomas
Gerhard Thomas

Gottfried Ormanns
Gottfried Ormanns

Die erste Motorspritze zum 50. Geburtstag
Ihm folgte am 1.4.1929 Gerhard Thomas als 9. Wehrleiter. Bereits am 18.4.1932 bis 17.7.1939 übernahm der bisherige Stellvertreter Gottfried Ormanns die Führung der Dauner Wehr. 1933 wurde Muskelkraft durch Motorkraft ersetzt. Amtsbürgermeister Lingens übergab – zum 50sten Geburtstag der Dauner Wehr – die erste Motorspritze, die liebevoll restauriert – auch heute noch vorhanden ist.

TS 6 von 1933
TS 6 von 1933

Von 1939 bis 1960 bekleidete Schlossermeister Wilhelm Thomas das Amt des Wehrführers, nachdem er ab 1933 Stellvertreter war.

Wilhelm Thomas
Wilhelm Thomas

Er führte die theoretischen Schulungsabende für die Feuerwehr ein und hatte die schwere Aufgabe, zusammen mit älteren Feuerwehrleuten und der sogenannten Hitler-Jugend-Feuerwehr die Brände und Rettungsarbeiten nach den zahlreichen Bombenangriffen auf Daun während des II. Weltkriegs zu leiten.

Bombenangriff auf Daun
Bombenangriff auf Daun


Eine Anekdote zeigt, dass gestandene Feuerwehrleute auch nur Menschen sind: Als es in den 60er Jahren in einer Dauner Werkstatt brannte, rief jemand bei der Amtsverwaltung, dem späteren Kreisfeuerinspekteur Nikolaus Schäfer, an und brachte vor Aufregung nur zwei Worte hervor: „et brennt, et brennt“ – ohne Namen und Brandstelle anzugeben. – Es war der langjährige Wehrführer Wilhelm Thomas.

Schwieriger Neubeginn nach dem II. Weltkrieg
Der II. Weltkrieg hinterließ bei der Feuerwehr große personelle Lücken. Mit dem Gerät: der TS 6, der alten Ausziehleiter von 1914, einer DKW-Einheitsspritze mit Anhänger aus Militärbeständen, defektem Schlauchmaterial und einem Standrohr musste der Brandschutz nicht nur in Daun sondern fast im ganzen Amtsbezirk aufrecht erhalten werden. Außerdem hatte die französische Militärregierung die Stärke der Wehr auf 9 Mitglieder begrenzt. Diese Begrenzung umging man, in dem nur 9 Personen gemeldet wurden, die anderen Wehrleute in Zivilkleidung mitwirkten. Mit dem wenigen Gerät und der kleinen Wehr mussten 1948 eine Vielzahl von Waldbränden bekämpft werden.

Das erste Fahrzeug und ein neues Gerätehaus Die zahlreichen Waldbrände waren mit ein Grund dafür, dass im April 1950 das erste Tanklöschfahrzeug mit 2400l Wassertank, einer Heckpumpe und einem Zusatzgerät für Schaum der Dauner Wehr übergeben wurde.

TLF 15
TLF 15
TLF 15 Daun – hier: Bilder des baugleichen Fahrzeugs der FFw Hermeskeil

1952 konnte auch das neue Feuerwehrgerätehaus am Marktplatz eingeweiht werden. Stolz „wie Oskar“ präsentierte sich die Wehr mit Altersabteilung. Neben der Feuerwehr waren im neuen Domizil aber auch noch Räume für den städtischen Bauhof reserviert.

Neues Feuerwehrgerätehaus
Neues Feuerwehrgerätehaus

1953 fand aus Anlass des 70jährigen Bestehens der Dauner Wehr das Kreisfeuerwehrfest statt.

Die Dauner Wehr – angeführt vom stellvertr. Brandmeister Philipp Schneider
Die Dauner Wehr – angeführt vom stellvertr. Brandmeister Philipp Schneider

Übung am Steigerturm
Übung am Steigerturm

Schornsteinfegermeister Albert Lorré übernahm 1966 die Führung der Wehr von Philipp Schneider.

Schneider Philipp
Schneider Philipp

Lorre Albert
Lorre Albert

Daun wird Stützpunktwehr
Mitte der 60er Jahre setzte sich der Gedanke der Stützpunktwehren durch, die Dauner Feuerwehr wurde mit Geräten und Fahrzeugen für den überörtlichen Einsatz ausgerüstet. Die Löschzüge Gemünden und Boverath, seit jeher in der Dauner Feuerwehr integriert, erhielten eigene Aufgaben und entsprechende Fahrzeuge und Geräte. Die Aufgabenstellung der Feuerwehren änderte sich. Nicht die Brandbekämpfung, sondern durch den zunehmenden Fahrzeugverkehr, stand vor allem die technische Hilfe bei den Einsätzen seit Mitte der 70er Jahre immer mehr im Vordergrund.

Mosbruch und Dreis
Auf Albert Lorré folgte 1971 als Wehrführer Walter Simonis und setzte die lange Tradition eines Handwerksmeisters an der Spitze der Dauner Wehr 29 Jahre lang bis zum Jahre 2000 fort. – Walter Simonis hat die längste Dienstzeit aller Dauner Wehrführer.

Unfall Tankzug bei Dreis
Unfall Tankzug bei Dreis

B 257 Mosbruch
Unfall B257 Mosbruch

Walter Simonis – 14. Wehrführer
Walter Simonis – 14. Wehrführer

Ende der 60er Jahre war das alte Gerätehaus von 1952 zu klein geworden. An gleicher Stelle wurde 1970 das neue Gerätehaus errichtet, um vor allem die Fahrzeuge für den überörtlichen Einsatz unterzubringen.

Neues Feuerwehrgerätehaus von 1970 – Bild von 1983 mit Fahrzeugen
Neues Feuerwehrgerätehaus von 1970 – Bild von 1983 mit Fahrzeugen

1983 feierte die Dauner Wehr mit einem großen Fest den 100ten Geburtstag, verbunden mit – der Eröffnung der Brandschutzwoche Rheinland-Pfalz, – der Delegiertentagung des Landesfeuerwehrverbandes, – dem Verbandsgemeindefeuerwehrtag – und der Fahnenweihe.

100 Jahre Feuerwehr Daun 1983
100 Jahre Feuerwehr Daun 1983
100 Jahre Feuerwehr Daun 1983
100 Jahre Feuerwehr Daun 1983

Die Jugendfeuerwehr, 1982 ins Leben gerufen, konnte schon an den Jubiläumsfestivitäten aktiv teilnehmen. Von den Gründungsmitgliedern der Jugendfeuerwehr sind heute noch 5 Aktive, teilweise in Führungspositionen tätig. Daran erkennt man, wie wichtig die Jugendarbeit war und ist.

Gründung der Jugendfeuerwehr Daun 1982
Gründung der Jugendfeuerwehr Daun 1982

Gelebtes Europa und ein modernes Feuerwehrhaus
Ein bedeutsames Ereignis stellt die 1984 begründete Partnerschaft mit der Freiw. Feuerwehr Carisolo/Italien dar.
Die lebhafte Freundschaft, durch einen Luftballon und den Privaturlaub des Dauner Wehrführers eingeleitet, besteht nun fast 20 Jahre. Von dieser Freundschaft zeugt der Marktbrunnen in Daun, den die Gemeinde Carisolo der Stadt stiftete. Die Dauner Feuerwehr hat der Partnerwehr 2 Unimogs als Löschfahrzeuge in Eigenleistung hergerichtet und geschenkt.

Feuerwehr Carisolo
Brunnen am Marktplatz
Partnerschaft mit der FFW Carisolo / Italien seit 1984

Das Feuerwehrhaus am Marktplatz stellte sich schon Ende der 80er Jahre als zu klein dar. Fahrzeuge mussten in privaten Garagen untergebracht werden. Harte kommunale Auseinandersetzungen wurden um den Standort für das neu zu errichtende Feuerwehrhaus geführt. Der Standort Bahnhof wurde von der Feuerwehr nicht befürwortet, sondern der ehemalige Reitplatz mit Reithalle, hinter der Verbandsgemeindeverwaltung an der Bonner Straße favorisiert. Dort wurde 1992 in knapp 2jähriger Bauzeit ein neues Feuerwehrhaus mit Schulungsraum, Atemschutz-Übungsstrecke und Atemschutzwerkstatt errichtet. Der Plattenbelag kommt teilweise aus Carisolo.

Neues Feuerwehrhaus
Neues Feuerwehrhaus seit 1992

Als 15. Wehrführer übernahm Friedhelm Marder, technischer Fachwirt für Telekommunikation, am 22.10.2000 das Kommando und sorgt seither dafür, dass die Kommunikation in der Dauner Wehr auch im 120sten Jahr des Bestehens funktioniert.

Friedhelm Marder
Friedhelm Marder – Wehrführer 2000 bis 2010

Auch wenn sich die Aufgaben der Feuerwehr im Lauf der 120 Jahre gewandelt und dem technischen Fortschritt angepasst haben, die Bereitschaft, Hilfe für Andere zu leisten, Leben, Hab und Gut der Mitbürger zu schützen, ist nach dem Wahlspruch: „Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr“ immer noch oberster Grundsatz der 120-jährigen Freiwilligen Feuerwehr Daun, die trotz ihres Alters jung geblieben ist.


Der geschichtliche Abriß entspricht weitgehend einem Vortrag des Verfassers am 21.6.2003 anläßlich der Festtage aus Anlaß des 120jährigen Jubiläums der Feuerwehr Daun.